Abschied von Ingrid Föhr

 

Vorrüber – vergangene flüchtige Zeit –

Secunden – vorbei im unaufhaltsamen Abschied –

Vom Tag – von der Nacht – vom Glück – dem Unglück

Und von der Angst.

Abschied von der Angst?

Abschied vom Leben?

Und was bleibt?

Hoffnung!!

Kein Abschied ohne Hoffnung.

Hoffnung? Worauf?

Bleibt Hoffnung auf Liebe –

Gegeben und empfangen vom ersten Schrei

bis zum letzten Atemzug.

Liebe!

Liebe?

Wozu? Warum? Wofür?

Für die Nahrung der Welt

Und für den Abschied vom Bösen!